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Hilfe bei Alkoholsucht

Alkohol & Drogen

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Hilfe bei Alkoholsucht
04.07.2011
22:14 Uhr

(Offline) - Sie ist Weiblich (16-17 Jahre) und sie kommt aus Hamburg
Hey,
also ich habe das Problem, dass ich herausgefunden habe dass mein Freund alkoholsüchtig ist. Mir ist vorher immer nur aufgefallen, dass er sehr viel trinkt und erst spät betrunken ist;nie einen kater hat. Er trinkt auch unter der Woche und ist oft auf Festivals und hat viele Freunde, die auch viel trinken. Er ist dann immer sehr schnell gereizt und aggressiv. Nach ein paar Vorfällen hat er mir versprochen aufzuhören oder zumindest nicht mehr betrunken zu sein. Ich habe aber erfahren, dass er es heimlich doch tut und selbst als er straight edge war, heimlich getrunken hat.
Ich erkundige mich jetzt überall darüber und wollte fragen ob jemand von euch damit Erfahrungen hat und wie ich ihm helfen kann und auch wie ich selbst mit ihm umgehen soll.
Ich wäre sehr dankbar wenn mir jemand helfen könnte :)
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Beitrag/Antwort von barney_grumble
05.07.2011
21:52 Uhr

(Offline) - Er ist Männlich (Älter als 22 Jahre) und er kommt aus Bayern
Wieviel trinkt er denn am tag?


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Beitrag/Antwort von lara195
06.07.2011
00:04 Uhr

(Offline) - Sie ist Weiblich (16-17 Jahre) und sie kommt aus Hamburg
Ich weiß es nicht genau das ist das Problem...ich weiß nur dass er immer zu mir sagt er hört auf sich zu betrinken es aber heimlich doch tut dass er mich versetzt und anlügt um heimlich mit seinen freunden trinken zu gehen...ich weiß nicht wie viel das dann als ist
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Beitrag/Antwort von Problemkind
06.07.2011
13:22 Uhr

(Offline) - Sie ist Weiblich (16-17 Jahre) und sie kommt aus Niedersachsen
Ich habe selber Erfahrung mit solchen Leuten und ich kann da nur sagen: Einsicht ist der beste Schritt zur Besserung. Damit du ihm helfen kannst (bzw Ärzte, es gibt ja auch Suchtgruppen usw), muss er erstmal einsehen dass er krank ist, sonst bringt das ganze sowieso nichts.
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Beitrag/Antwort von lara195
06.07.2011
20:14 Uhr

(Offline) - Sie ist Weiblich (16-17 Jahre) und sie kommt aus Hamburg
Er hat mir gegenüber gestanden dass er auch heimlich trinkt und dass er wohl ein Problem damit hat und will es ändern macht aber nichts oder kann nichts machen. Das weiß ich nicht. Er will es auf jeden Fall nicht noch jemandem sagen also Arzt und so wird er nicht wollen :(
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Beitrag/Antwort von barney_grumble
09.07.2011
19:42 Uhr

(Offline) - Er ist Männlich (Älter als 22 Jahre) und er kommt aus Bayern
Wenn du iwie herausfinden könntest wie süchtig er ist bzw. wieviel er trinkt,dann könnten wir dir wahrscheinlich eher helfen.
Wenn er ziemlich tief drin ist,dann ist kalter entzug ne möglichkleit,aber wahrscheinlich wird er wenn er psychisch süchtig ist ohne professionelle hilfe nach dem körperlichen entzug wieder zu trinken anfangen.
Kalter entzug heißt,dass du ihn ( mit seiner einverständniss,is ja klar) iwo einsperrst und er keinen zugang zu alkohol hat,bis sein körper nicht mehr danach verlangt,wie lange das dauert kann ich nicht sagen.
Ein bekannter von mir hat mal kalt entzogen (wegen koks glaub ich ) und bei dem war die körperliche sucht nach 1-2 wochen weg.
Besser wäre aber eine suchtklinik,da die wenigsten leute die abstinenz nach so nem "hausgemachten" entzug durchhalten.
Evtl. könnte er auch mit ersatzsubstanzen entziehen,ich weiß aber nicht was sich bei alkohol hier anbietet.


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Beitrag/Antwort von lara195
20.07.2011
00:02 Uhr

(Offline) - Sie ist Weiblich (16-17 Jahre) und sie kommt aus Hamburg
Nun ja jez verändert sich die frage glaube ich etwas weil ich mit ihm darüber gesprochen habe und er jetzt vollständig aufhört zu trinken.
Er hat jez bald eine Woche lang gar nichts getrunken aber er zuckt immer pltzlich ganz arg wie so Krämpfe und das wird immer schlimmer und länger und tut ihm richtig weh...was ist das? Und wie verhindert man das ohne wieder mit Alkohol anzufangen?
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Beitrag/Antwort von barney_grumble
20.07.2011
19:37 Uhr

(Offline) - Er ist Männlich (Älter als 22 Jahre) und er kommt aus Bayern
Ich weiß wie gesagt nicht, wie sich ein kalter entzug bei alkoholsucht auswirkt,ich kenne nur leute die von harten drogen entzogen haben und weiß dass das auch extrem räudig ist.
Die krämpfe würden mir allerding sorgen bereiten,soweit ich weiß wird bei einem entzug unter ärztlicher aufsicht carbamarzepin gegen diese krämpfe gegeben.
Ich würde dir raten mit ihm doch zu einem arzt zu gehen,unter umständen können die krämpfe näml. zu einem delirium führen und lebensgefährlich sein.
barney


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